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Vom Märchen zum Krimi

Porträtbild von Günter Minor

die Cover der Romane von Rebecca Rohrbach

das Cover vom beunruhigten Mann von mir

Da gibt es ein Märchen in mir, das in unglaublich vielen Variationen immer wieder neu auftaucht. Es erzählt von großem Leiden, aber auch von der Befreiung davon. Es erzählt von abgrundtief bösen Menschen, die aber in der Regel in ihrem eigenen Bösen versinken. Da gibt es sehr liebe Menschen, die leider zu früh sterben. Da gibt es viele "normale" Menschen, die sich durch ihren Lebenskampf plötzlich verändern, verwandeln. Sie werden Andere : "Sie wachsen über sich hinaus", sagen die einen. "Sie finden zu sich selbst", sagen die anderen.

Die Geschichten, die ich zu erzählen habe, könnten so geschehen sein. Sie sind durchaus realistisch. Sie sind aber auch märchenhaft. An einigen –wenigen – Stellen gehen sie vielleicht über das hinaus, was wir heute noch für möglich halten. Meine Geschichten beschreiben, was möglich ist, aber auch, was möglich sein könnte und was möglich sein wird. Auf diesen unterschiedlichen Ebenen bekommen die Leserin und der Leser ein Gefühl für etwas, das - vielleicht vor langer Zeit - tatsächlich geschehen ist. Und es geschieht immer wieder.

Die Geschichten wurden immer größer.  

Nun sind es schon Romane geworden: Team NRW: Den Menschenmachern auf der Spur und Team NRW: Die Kraft des Lichts

 

 

 

Es wird dabei nicht bleiben. Da ist noch ein ganz "vernünftiges" Buch unterwegs. Es handelt von Männern, ihren Problemen und Möglichkeiten. Es ist eine Handreichung für ihn, damit sich sein Leben leichter leben lässt und eine Handreichung für sie, damit sie ihn besser versteht. Ich rechne die Fertigstellung für Mitte 2018 ein.

Gleichzeitig arbeite ich an eine Biografie. Das ist ein ganz neues Thema für mich. Hochinteressant, weil der Mensch, dessen Leben ich beschreibe aus einer ganz fremden Kultur stammt. Mehr darf ich darüber noch nicht verraten.