Der Autor

1949 bin ich in Essen geboren, aufgewachsen in der so genannten Hirtsieferkolonie, einer ehemaligen Zechensiedlung in Essen Altendorf.
1960 -  1968 besuche ich das Gymnasium Borbeck.
1962 beginne ich Gitarre zu spielen.
1964 beginne ich zu schreiben, vor allem Gedichte und Lieder.
1968 – 1974 Studium der Theologie, Studien in Pädagogik, Philosophie und Psychologie in Wuppertal und Bochum
Von 1977 bis 2007 arbeite ich als Pfarrer in einer kleinen niederrheinischen Gemeinde und in nebenberuflicher Tätigkeit als Psychotherapeut (HP).
Ab 1977 verstärken sich auch meine verschiedenen Engagements in Bürgerinitiativen. Eine davon lässt mich letztlich die Beendigung des Projektes "Schneller Brüter" in Kalkar erleben. Eine andere davon verzögert z.B. den Ausbau der B67n bis heute nachhaltig.  1994 führe ich eine Elterninitiative herbei und arbeite so lange in ihr mit, bis sie zur Gründung der "Gesamtschule Mittelkreis" in Goch führt.
Etwa ab 1980 beginne ich neben meinen Predigten immer mehr zu schreiben. Es werden Geschichten, die 1989 zu einem ersten Buch führen. Ab 1998 befasse ich mich im therapeutischen Bereich  besonders mit dem Phänomen der narzisstischen Störung:  Störungen im Selbstwertgefühl. Die meisten der dabei gewonnenen Erkenntnisse setze ich in meinem Buch um: Der beunruhigte Mann.
2001 entdecke ich das Klavier als zweites Instrument.
Seit 2007 bin ich im Ruhestand.
Neben allem Schreiben mache ich mit meiner Frau viel Musik, vor allem im Gospelchor Voices e.V.  und in ihrer eigenen Musikschule:

www.christianesmusikschule.jimdo.de

Seit 2014 ist noch ein weiteres Interessengebiet dazugekommen: Die Bodendenkmalspflege. Ich befasse mich besonders mit den Hügelgräbern in Kalbeck.

Geblieben sind von meinen pastoralen Tätigkeiten vor allem Vertretungsgottesdienste, meistens in der Evangelischen Kirchen-gemeinde Kevelaer. Dort arbeite ich auch am Gemeindebrief mit. 
Zum Privaten will ich sagen, dass ich seit 2005 zum zweiten Mal verheiratet bin. Aus der ersten Ehe (Eheschließung 1970) habe ich drei Kinder, die jetzt schon erwachsen sind. Durch die zweite Ehe entsteht der Kontakt zu zwei weiteren Kindern, die zwar jünger als meine eigenen Kinder, aber inzwischen durchaus auch erwachsen sind. Und jetzt sind wir  noch eine Generation weiter:  Es gibt schon drei Enkelkinder.